No-Code-Plattform für Web- und native Mobile-Apps mit Datenbank, Workflows und Bubble AI Agent.
Bubble ist die No-Code-Plattform, mit der du echte Web-Apps baust: mit eigener Datenbank, Logik und Workflows, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Der KI-Teil setzt da zwei Sachen drauf. Ein App-Generator, der dir aus einer Beschreibung ein erstes Grundgerüst zimmert, und ein AI Agent im Editor, der dir beim Datenmodell, bei Seiten und bei Workflows hilft. Das Ergebnis ist eine richtige App, nicht nur eine hübsche Seite.
Stark, wenn du eine richtige App brauchst und nicht coden willst oder kannst. Ein Vereinsportal mit Login und Rollen, ein internes Tool mit Datenbank, ein MVP zum Validieren. Sobald deine Idee Daten speichern und Logik ausführen muss, spielt Bubble seine Stärke aus. Da kommen Framer AI und Webflow AI nicht hin, die machen Websites, keine Apps mit eigenem Backend.
Ehrlich aber auch: Die Lernkurve ist real. Bubble nimmt dir das Coden ab, aber nicht das Denken über Datenmodelle, Workflows und Privacy Rules. Die ersten Stunden im Editor fühlen sich nach Arbeit an, bevor es klickt. Die KI-generierte App ist ein Startpunkt, kein fertiges Produkt: Auth, Rollen, Fehlerfälle und Responsiveness musst du selbst durchgehen.
Dazu zwei Dinge, die du vorher wissen solltest. Das Pricing skaliert mit der Nutzung. Bubble rechnet in Workload Units ab, und je mehr deine App tut und je mehr User drauf sind, desto mehr brauchst du. Und es gibt Vendor-Lock-in: deine App lebt auf Bubble, du exportierst keinen Code und ziehst nicht mal eben woanders hin. Wer Code besitzen und selbst hosten will, ist hier falsch.
Willst du echten Code, der dir gehört, nimmst du Lovable, v0 oder Bolt.new: die generieren React und Co., das du exportieren kannst. Reicht eine native Mobile-App ohne tiefe Logik, ist Adalo schneller aufgesetzt.
Bubble wird besser, wenn du nicht alles im Editor erfindest, sondern Vorarbeit reinbringst:
Bevor echte Personen-Daten reinkommen: einmal alle Privacy Rules durchgehen. Bubble macht standardmäßig viel sichtbar, und der häufigste Anfänger-Fehler ist eine Datenbank, die für jeden offen liegt.
Free deckt das Bauen ab: $0, 50.000 Workload Units pro Monat, ein App-Editor und eine Development-Version. Zum Live-Schalten und Veröffentlichen brauchst du einen bezahlten Plan. Starter kostet 59 $/Monat bei jährlicher Abrechnung, Growth 209 $ und Team 549 $; jeweils mit mehr Workload, Editoren und Versionierung. Enterprise läuft über individuelle Konditionen. Zusätzlich können Workload-Overages anfallen, wenn die App mehr verbraucht als der Plan vorsieht. Bubble nennt Rabatte für Studierende auf allen Plänen; die konkreten Bedingungen müssen direkt mit Bubble geklärt werden.
Passt zu dir, wenn du eine echte App mit Datenbank und Logik bauen willst, ohne zu coden, und mit der Lernkurve und dem Lock-in leben kannst.