No-Code-Builder für native Mobile- und Web-Apps. Du klickst dir Screens, Datenbank und Logik im Editor zusammen, und der KI-Assistent Ada baut dir aus einer Beschreibung Teile der App vor. Der einfachste Einstieg, wenn dein Ziel eine App fürs Handy ist statt einer Web-App mit viel Logik.
Adalo ist ein No-Code-Builder, mit dem du native Mobile-Apps zusammensetzt, ohne zu coden. Du klickst dir Screens, Buttons und Datenbank im Editor zusammen, und am Ende kommt eine echte App raus, die in den App Stores landen kann. Dazu gibt es Ada, einen KI-Assistenten, der dir aus einer Beschreibung Teile der App vorbaut. Das ist der einfachste Einstieg, wenn dein Ziel eine App fürs Handy ist und nicht eine Web-App mit viel Logik.
Stark, wenn du ohne Programmiererfahrung eine App fürs Handy bauen willst. Ein Event-Companion, ein kleines Community-Tool, ein MVP für deine Idee, die als native App im Store stehen soll. Genau da ist Adalo niedrigschwelliger als die meisten Konkurrenten: Der Editor ist auf Mobile zugeschnitten, und du musst dir nicht erst ein Datenmodell-Konzept erarbeiten, bevor was Sichtbares entsteht.
Ehrlich aber auch: Bei komplexer Logik bist du schnell am Limit. Verschachtelte Berechnungen, viele verbundene Datentabellen, alles was über solide Standard-Workflows hinausgeht, wird im Editor zäh oder geht gar nicht. Und je mehr Daten und User dazukommen, desto eher merkst du, dass Adalo auf einfache Apps ausgelegt ist, nicht auf Skalierung. Wenn deine Idee wächst, wächst sie irgendwann aus Adalo raus.
Zwei Dinge noch. Die App-Store-Veröffentlichung kostet extra, und zwar nicht bei Adalo, sondern bei Apple und Google: ein Apple-Developer-Account ist 99 $ im Jahr, Google Play einmalig 25 $. Das kommt obendrauf, egal welchen Adalo-Plan du hast. Und deine App lebt auf Adalo, exportierbaren Code bekommst du nicht. Wer Code besitzen will, ist hier falsch.
Brauchst du eine richtige Web-App mit tieferer Logik, nimmst du Bubble AI, das ist mächtiger, aber auch eine größere Lernkurve. Und willst du echten, exportierbaren Code, schau auf Lovable.
Adalo wird runder, wenn du das Drumherum nicht im Editor erfindest:
Free deckt das Bauen ab: 0 $, 500 Records pro App, ein App-Editor, beliebig viele Test-Apps, aber nichts wird veröffentlicht. Zum Live-Schalten brauchst du einen bezahlten Plan. Starter ab 36 $/Monat (jährlich) mit zwei veröffentlichten Web-Apps (kein App-Store-Publishing), Professional ab 65 $ mit App-Store-Publishing für iOS und Android sowie Push-Notifikationen, Team ab 200 $ mit Stripe-Integration, Collections-API und Custom Actions. Flatrate, keine Usage-Gebühren. Ada, der KI-Assistent, ist in allen Plänen drin, auch im Free. Ein Studi-Programm gibt's laut Website nicht. Wichtig: Fürs Veröffentlichen in den Stores kommen Apple (99 $/Jahr) und Google Play (25 $ einmalig) extra dazu, das geht an die Plattformen, nicht an Adalo.
Passt zu dir, wenn du ohne Code eine native Mobile-App bauen willst, die Idee überschaubar bleibt, und du mit dem Lock-in und den Store-Gebühren leben kannst.