Verwandelt Paper in strukturierte Summary-Karten mit Fragestellung, Methode, Ergebnissen und Limitationen — zum schnellen Triagieren langer Leselisten.
Zwanzig Paper auf der Leseliste, und das Semester hat trotzdem nur zwölf Wochen. Scholarcy nimmt ein Paper und macht daraus eine strukturierte Summary-Karte: Fragestellung, Methode, Ergebnisse, Limitationen, alles aufgeklappt statt in 30 Seiten Fließtext versteckt. Damit entscheidest du in zwei Minuten, ob ein Paper das gründliche Lesen wert ist — statt es erst nach einer Stunde zu merken.
Stark ist Scholarcy beim Triagieren: Du hast viele Paper und musst entscheiden, welche davon in deine Arbeit gehören. Für den ersten Pass über eine Literaturliste — Hausarbeit, Thesis, Seminarvorbereitung — spart das ehrlich Stunden.
Der Haken liegt in der Natur der Sache: Eine automatische Zusammenfassung kann Nuancen verschlucken oder die Betonung daneben setzen. Was du zitieren willst, liest du im Original nach — die Karte sagt dir, ob sich das lohnt, nicht was du schreiben sollst. Und Scholarcy fasst zusammen, es sucht nicht: Zum Finden neuer Paper brauchst du weiterhin Semantic Scholar oder Dimensions. Wer statt Karte-pro-Paper lieber eine Vergleichstabelle über viele Studien will, ist bei Elicit besser aufgehoben.
Scholarcy sitzt zwischen Suche und Tiefenlektüre:
Der Free-Tier lässt dich eine Handvoll Paper pro Tag zusammenfassen, genug zum Antesten. Das Plus-Abo für rund 10 € im Monat hebt die Limits auf und schaltet den Bibliotheks-Import frei; fürs Thesis-Semester reicht oft auch ein einzelner bezahlter Monat. Die aktuellen Konditionen stehen auf scholarcy.com.
Passt zu dir, wenn deine Leseliste schneller wächst, als du liest, und du systematisch entscheiden willst, welche Paper die volle Aufmerksamkeit verdienen.