No-Code-Plattform für KI-Agenten, die echte Aufgaben übernehmen: Mails entwerfen, Termine koordinieren, Meeting-Follow-ups, CRM-Pflege. Verbindet sich mit über 100 Tools und hält Aktionen mit Außenwirkung im Draft- oder Bestätigungs-Modus.
Lindy baut dir KI-Agenten, die echte Aufgaben übernehmen: Mails entwerfen, Termine koordinieren, Meeting-Notizen verarbeiten, CRM pflegen. Du beschreibst, was passieren soll, der Agent verbindet sich mit deinen Tools und legt los. No-Code, also ohne eine Zeile zu schreiben. Lindy nennt die Dinger "AI Employees", und das trifft es ganz gut: Es ist nicht der nächste Zapier-Flow, sondern ein Assistent, der mitdenkt, statt nur Trigger abzuarbeiten.
Stark ist Lindy bei den unscharfen Aufgaben, an denen klassische Automation scheitert. Eine eingehende Mail einschätzen, einen passenden Antwortentwurf bauen, sensible Fälle eskalieren: Das ist kein If-this-then-that, das braucht etwas Urteilsvermögen, und genau da spielt der Agent. Für ein kleines Operations-Team, einen Verein oder eine studentische Initiative kann das wiederkehrende Koordination abnehmen.
Ehrlich aber: Ein Agent mit echten Zugängen kann auch echten Mist bauen. Er hängt an deinem Postfach, deinem Kalender, deinem CRM, und wenn er danebenliegt, schickt er die falsche Mail an die falsche Person. Lass die Aktionen mit Außenwirkung im Draft-Modus, halt die OAuth-Scopes klein, schau drüber. Lindy ist nichts zum blind laufen lassen. Dazu kommt: Es gibt kein Free-Tier mehr, nur einen 7-Tage-Trial, danach geht's bei rund 50 $/Monat los. Und das Ganze ist eher ein Produktivitäts-Tool fürs Arbeiten und Organisieren als was fürs Studieren oder Lernen.
Willst du einen Ablauf stur Schritt für Schritt selbst zusammenklicken, nimmst du Gumloop. Brauchst du harte, nachvollziehbare Trigger-zu-Aktion-Automation ohne Agent-Unsicherheit, bist du mit Zapier besser bedient. Und CrewAI ist was anderes: ein Code-Framework für Entwickler, kein No-Code-Tool.
So sieht das in einem kleinen Team aus, das eingehende Anfragen sortiert kriegen will:
Kein Free-Tier. Du startest mit einem 7-Tage-Trial (ohne Kreditkarte), danach geht Plus bei 49,99 $/Monat los, mit bis zu zwei Inboxes und den Kern-Features. Pro für 99,99 $ bringt rund das Dreifache an Usage und Computer Use, Max für 199,99 $ nochmal deutlich mehr. Darüber liegt Enterprise mit Custom-Pricing, SSO und HIPAA. Abgerechnet wird monatlich, kündbar jederzeit. Ein Studi-Programm gibt's keins. Für ein normales Studi-Budget ist das eher die teure Liga.
Passt zu dir, wenn du in einem Team oder Verein wiederkehrende Mail-, Kalender- oder CRM-Arbeit kontrolliert automatisieren willst und bereit bist, ab 50 $/Monat dafür zu zahlen.