No-Code-Plattform, auf der du KI-Workflows per Drag-Drop baust: Flows aus Nodes verketten und LLM-Schritte als Bausteine reinhängen, die mitten im Ablauf klassifizieren, anreichern oder entscheiden.
Gumloop ist ein No-Code-Builder, bei dem du Automationen per Drag-Drop zusammenklickst und KI-Schritte als ganz normale Bausteine reinhängst. Du ziehst Nodes auf eine Fläche, verbindest sie zu einem Flow, und einer dieser Nodes kann eben ein LLM sein, das klassifiziert, zusammenfasst oder entscheidet. Der Unterschied zu den üblichen Automations-Tools: Hier ist die KI von Anfang an mitgedacht, nicht nachträglich drangeschraubt.
Stark ist Gumloop, wenn deine Automation KI im Kern braucht. Du willst eingehende Nachrichten klassifizieren, Recherche-Ergebnisse aufbereiten, aus rohen Daten einen Report bauen, und zwar mit echten LLM-Entscheidungen im Ablauf. Genau dafür ist die Fläche gemacht. Der Mix aus festem Flow und flexiblem Agent-Node ist der Punkt: Du kriegst die Freiheit eines Agenten, hältst sie aber in klaren Grenzen.
Ehrlich aber: Das Pricing läuft über Credits, und das kann happig werden. Jeder Run, jeder Loop, jeder Modellaufruf zieht Credits. Ein Flow, der oft triggert oder über große Datenmengen iteriert, frisst dein Kontingent schneller als gedacht. Bevor du was produktiv schaltest, rechne durch, wie oft es läuft.
Brauchst du klassische App-zu-App-Verknüpfungen und die KI ist Nebensache, bist du mit Zapier oder Make besser bedient, die haben die größere Trigger-Bibliothek. Und willst du selbst hosten und die Daten komplett bei dir behalten, nimmst du n8n.
Gumloop wird stark, sobald du es als Bindeglied zwischen deinen Datenquellen nutzt:
Free gibt dir 5.000 Credits im Monat, 1 Seat, 1 aktiven Trigger. Zum Ausprobieren und für kleine Flows reicht das. Pro liegt bei 37 $/Monat mit 20.000+ Credits, unbegrenzten Seats und Teams, jährlich 20 % günstiger. Enterprise ist Custom über Contact-Sales, da kommen SAML, Audit-Logs und eigene Data-Retention dazu. Ein Studi-Rabatt steht nicht auf der Seite. Wichtig: Es ist credit-basiert, nicht run-basiert, also zahlst du nach Verbrauch. Ein Flow, der viel iteriert oder große Modelle nutzt, kann dein Kontingent schnell leeren.
Passt zu dir, wenn du Automationen bauen willst, bei denen die KI mitten im Ablauf entscheidet, und du den Verbrauch im Blick behältst.