Schreib-Editor mit KI-Feedback direkt im Dokument, Versionen für Fassungen und Teilen per Link — gebaut für Überarbeitungsschleifen an längeren Texten.
Lex ist ein Schreib-Editor mit eingebautem KI-Feedback: Du schreibst deinen Text, markierst eine Stelle und lässt sie direkt im Dokument kommentieren oder umformulieren — ohne das ewige Hin-und-her-Kopieren zwischen Textprogramm und Chat-Fenster. Dazu kommen Versionen, Kommentare und Teilen per Link, also genau die Werkzeuge für die Überarbeitungsschleifen, an denen Essays und Bewerbungen typischerweise hängen.
Stark ist Lex bei längeren Texten, die durch mehrere Fassungen müssen: Hausarbeits-Entwurf, Essay, Motivationsschreiben. Der Unterschied zum Chat ist der Workflow — das Feedback kommt an die Stelle im Dokument, nicht in ein zweites Fenster, und Versionen halten fest, was du verworfen hast.
Drei Dinge ehrlich: KI-Umformulierungen glätten Texte, und dabei kann deine eigene Stimme abschleifen — übernimm Vorschläge bewusst, nicht reflexhaft, gerade bei Texten, die nach dir klingen sollen. Zweitens liegen die Entwürfe in einem gehosteten Dienst, und geteilte Links machen Inhalte zugänglich; bei vertraulichem Material erst die Datenschutzlage klären und Links bewusst vergeben. Und drittens gilt für benotete Texte: Was deine Prüfungsordnung an KI-Hilfe erlaubt, klärst du vorher — Schreibhilfe ja, schreiben lassen nein.
So trägt Lex einen Text vom Rohentwurf zur Abgabe:
Es gibt einen Free-Einstieg mit begrenzten KI-Funktionen, zum Kennenlernen reicht das. Das bezahlte Abo liegt in der üblichen Schreib-Tool-Liga im niedrigen zweistelligen Dollar-Bereich pro Monat und hebt die KI-Limits auf. Einen Studi-Rabatt gibt es nicht. Die aktuellen Konditionen stehen auf lex.page.
Passt zu dir, wenn du regelmäßig längere Texte schreibst und Feedback, Fassungen und Gegenlesen lieber an einem Ort hast als verteilt über Chat, Textdatei und Mail.