Googles generatives Video-Modell; Veo 3.1 verarbeitet Text, Bilder, Video und kann Audio zusammen mit Video erzeugen.
Veo ist Googles Modellfamilie für generatives Video. Die aktuelle Dokumentation beschreibt Veo 3.1 für Text-zu-Video, Bild-zu-Video sowie Audio zusammen mit dem Video. Je nach Modell sind 4, 6 oder 8 Sekunden und 720p, 1080p oder 4K möglich; 4K ist bei Veo 3.1 Lite nicht verfügbar.
Die Gemini-API-Dokumentation führt veo-3.1-generate-preview, veo-3.1-fast-generate-preview und veo-3.1-lite-generate-preview. Audio ist in der aktuellen API-Doku immer aktiviert. Erfolgreiche API-Generierungen werden pro Sekunde berechnet: Standard 0,40 US-Dollar bei 720p/1080p und 0,60 bei 4K; Fast 0,10 bei 720p, 0,12 bei 1080p und 0,30 bei 4K; Lite 0,05 bei 720p und 0,08 bei 1080p. Für die Gemini-API gibt es laut Preisseite keinen kostenlosen API-Tarif.
Google Flow verwendet ein eigenes Credit-Modell. Die aktuelle Flow-Hilfe nennt 50 Credits pro Tag ohne Abo, Plus mit 200 monatlichen Credits, Pro mit 1.000 und Ultra mit Varianten von 10.000 beziehungsweise 25.000 Credits. Credits verfallen am Ende des Zeitraums. Die genaue Abo-Verfügbarkeit und der Preis hängen von Region und Konto ab.
Entscheide zuerst zwischen Gemini-API und Flow. Für die API legst du Auflösung, Länge und Modell fest; in Flow prüfst du vor der Generierung den Credit-Verbrauch. Bewahre Prompt und Modell-ID beim Export auf.
Teste eine 4-Sekunden-720p-Generation mit veo-3.1-lite-generate-preview und vergleiche sie mit Fast. So bleibt der erste API-Versuch klein und der Kostenunterschied sichtbar.