KI-gestützter Security-Scanner (SAST) für deinen Quellcode: findet Sicherheitslücken im Editor und auf Pull Requests, mit Einordnung und Fix-Vorschlag pro Fund. Free-Tier mit 100 Code-Tests/Monat, Team ab 25 $/Dev pro Monat.
Snyk Code ist ein KI-gestützter Security-Scanner für deinen Quellcode. Du schreibst Code, Snyk Code liest mit und meldet Sicherheitslücken: SQL-Injection, unsichere Auth, Secrets im Klartext, die üblichen Verdächtigen. Zu jedem Fund gibt's eine Einordnung und einen konkreten Fix-Vorschlag. Das ist keine allgemeine Code-Review, das ist gezielt die Security-Brille, im Editor und auf jedem Pull Request.
Stark, wenn du Code baust, der mit echten Daten oder echten Usern in Berührung kommt, und du Security nicht erst beim Audit entdecken willst. Snyk Code fängt die Klassiker ab, bevor sie in den Merge rutschen, und erklärt dir am Fund, warum das ein Problem ist. Gerade als Studi, der noch lernt, worauf man bei sicherem Code achtet, ist das mitlaufende Feedback Gold wert.
Ehrlich aber auch: Ein automatischer Scanner findet nicht jede Lücke und meldet auch Stellen, die im konkreten Fall harmlos sind. Diese False Positives musst du selbst triagieren, und das kann nerven, wenn der Scan bei jedem zweiten String anschlägt. Für ein kleines Solo-Projekt ohne sensible Daten ist das oft überdimensioniert, da reicht ein Blick und gesunder Menschenverstand. Und es braucht Programmiererfahrung: Du musst die Funde einordnen können, sonst übernimmst du blind Vorschläge oder ignorierst die wichtigen.
Geht's dir nicht um Security, sondern um den PR allgemein, ist CodeRabbit der breitere Reviewer. Willst du deine Codebase verstehen und durchsuchen, nimmst du Greptile. Und für Codevorschläge beim Tippen ist GitHub Copilot der richtige Schritt, das ist eine andere Ebene als der Security-Scan.
Snyk Code zeigt seine Stärke, wenn du es als Security-Layer in einen Workflow legst, in dem schon andere Tools mitarbeiten:
Es gibt einen Free-Tier: 0 $, unbegrenzt viele Entwickler, aber Snyk Code auf 100 Tests pro Monat gedeckelt. Für ein Studi-Projekt reicht das oft schon. Team startet bei 25 $/Monat pro Dev (5 bis 10 Devs, ab 5 Pflicht) und hebt das Limit auf 1.000 Tests. Darüber liegt Ignite mit 1.260 $/Jahr pro Dev und unbegrenzten Tests, und ganz oben Enterprise mit Custom-Pricing über Contact-Sales (eigene Regeln, Self-Hosting, FedRAMP). Ein eigenes Studi-Programm steht nicht auf der Website. Praktisch heißt das: Solo bleibst du im Free-Tier, sobald ein Team mitliest, wird's eine Liga teurer.
Passt zu dir, wenn du Code baust, der wirklich sicher sein muss, und du Schwachstellen schon beim Schreiben fangen willst statt erst im Audit.