Offenes Protokoll (Anthropic, Linux Foundation Dez 2025) für standardisierte Tool-Integration zwischen LLM-Clients und externen Servern — der USB-C-Standard für KI-Agenten. 78% Enterprise-Adoption. Kostenlos und Open Source.
MCP ist kein Tool, sondern ein offenes Protokoll — der USB-C-Standard für KI-Agenten. Anthropic hat MCP 2024 veröffentlicht und im Dezember 2025 an die Linux Foundation übergeben, was seine Rolle als offener Standard zementiert. Das Protokoll definiert wie LLM-Clients (AI-Assistenten, Code-Editoren, Agenten-Frameworks) mit MCP-Servern (Datenquellen, Tools, APIs) kommunizieren — ohne dass jeder Client jede Integration neu bauen muss.
MCP-Protokoll und SDKs — vollständig kostenlos und Open Source (MIT-Lizenz, unter Linux Foundation).
Kosten entstehen nur auf anderen Ebenen:
npx -y @modelcontextprotocol/server-filesystem /pfad für lokalen Dateisystem-Zugriff.claude.json oder Cursor-Settings) den Server-Eintrag hinzufügen.@modelcontextprotocol/sdk installieren.composio add github + als MCP-Server exportieren → 250+ Composio-Integrationen als MCP-Tools.Das MCP-Protokoll selbst ist datenneutral. Lokale MCP-Server (stdio) sind vollständig lokal — kein Datentransfer außer zu den integrierten Services (GitHub, Slack, etc.). Remote-MCP-Server verarbeiten Daten extern. Für DSGVO-sensible Setups: lokale Server verwenden und nur Services ansprechen die EU-DSGVO erfüllen. Die Linux-Foundation-Steuerung schützt vor Vendor-Lock-in — kein einzelnes Unternehmen kann den Standard privatisieren.