KI-nativer Code-Editor mit Spec-Mode: erst Requirements und Acceptance-Criteria formalisieren, dann Code generieren. AWS-backed. Free 50 Credits / Pro $20 / Pro+ $40 / Power $200.
Kiro ist ein KI-nativer Code-Editor mit eingebautem Spec-Mode: statt direkt Code zu generieren, formalisierts du zuerst Requirements und Acceptance-Criteria — dann generiert Kiro Code der diese Specs erfüllt. Das macht Kiro besonders wertvoll für Projekte bei denen du weißt was du bauen willst, aber sichergehen möchtest dass der generierte Code das auch tatsächlich tut. Das Modell im Hintergrund: Claude Sonnet 4.6 und andere Frontier-Modelle.
Free — 50 Credits/Monat, neue Nutzer bekommen 500 Bonus-Credits für 30 Tage. Für erste Experimente.
Pro (20 USD/Monat) — 1.000 Credits/Monat + Pay-per-use-Overage (0,04 USD/Credit). Für regelmäßige Nutzung.
Pro+ (40 USD/Monat) — 2.000 Credits/Monat + Pay-per-use-Overage. Für intensive Nutzung.
Power (200 USD/Monat) — 10.000 Credits/Monat + Pay-per-use-Overage. Für Power-User.
Hinweis: GovCloud-Preise sind ~20 % höher; Free-Tier dort nicht verfügbar. Overage ist per Default deaktiviert — du kannst es aktivieren um nie durch Budget-Limits blockiert zu werden.
Kiro wird von AWS entwickelt und läuft auf AWS-Infrastruktur. Enterprise-Features inkludieren AWS IAM Identity Center-Integration und SAML/SCIM-SSO. Code-Snippets und Prompts werden an AWS-Server (USA) gesendet. Datenschutzdetails auf kiro.dev/privacy prüfen. Für europäische Compliance: AWS-Regionen in Europa (Frankfurt, Dublin) können je nach Konfiguration genutzt werden.