Coding-Agent von Sourcegraph: erledigt Aufträge end-to-end über CLI, Editor, Web und mobil, mit Subagents und nutzungsbasierter Abrechnung ohne Aufschlag.
Amp ist der Coding-Agent von Sourcegraph: Du beschreibst, was gebaut oder gefixt werden soll, und Amp arbeitet sich selbstständig durch den Code — liest Dateien, schreibt Änderungen, führt Tests aus, iteriert. Läuft im Terminal, im Editor, im Web und sogar mobil. Sourcegraph baut seit Jahren Code-Such-Infrastruktur für große Codebasen, und das merkt man Amp an: Es findet sich auch in fremdem Code schnell zurecht.
Stark ist Amp bei abgrenzbaren Aufträgen in echten Codebasen: ein Bug über mehrere Dateien, ein Refactoring, ein Feature mit klarer Spec. Die Sourcegraph-DNA hilft besonders, wenn der Code nicht von dir ist — Uni-Projekt übernommen, Open-Source-Beitrag, Praktikums-Codebase.
Zwei Dinge ehrlich: Amp entwickelt sich rasant, fast wöchentlich ändert sich was an Oberfläche und Verhalten. Wer ein stabiles, gut dokumentiertes Werkzeug will, bei dem jedes Tutorial noch stimmt, ist bei Claude Code besser aufgehoben. Und nutzungsbasierte Abrechnung heißt: Ein ausufernder Agent-Lauf kann mehr kosten als gedacht. Behalt das Guthaben im Blick, gerade am Anfang, bis du ein Gefühl für die Kosten pro Auftrag hast.
Amp liefert am besten, wenn der Auftrag präzise ist:
Amp rechnet nutzungsbasiert ab: Du zahlst die Modellkosten ohne Aufschlag, abgerechnet über aufladbares Guthaben — kein Abo, keine Grundgebühr. Zum Reinschnuppern gibt es Startguthaben bzw. einen werbefinanzierten Free-Modus. Für gelegentliche Nutzung ist das günstiger als ein Monatsabo, bei intensiver Nutzung können die Kosten aber auch darüber liegen. Die aktuellen Konditionen stehen auf ampcode.com.
Passt zu dir, wenn du schon programmierst, einen Agenten für ganze Aufträge statt nur Autocomplete willst und lieber nach Verbrauch zahlst als ein Abo abzuschließen.